Kommentare: Amarie denkt ...
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Kommentar-Feed zum Beitrag: Ein Zentimeter neben mirKommentar von:Monika
http://www.dorthonion.de/index.php?use=comment&id=564#5.1
Liebe Amarie,<br />danke, dass ich weiter bei Dir mitlesen darf.<br />Die letzten 18 Monate waren schwer für Dich und die Trauer um Jörg wird Dich sicher ein Leben lang begleiten. <br />Du hast auf den Kommentar von Hanna geantwortet, dass Du nicht weißt, ob Du je wieder lieben kannst und willst. Aber die Liebe fragt nicht danach - wenn sie kommt, wirst Du wieder lieben können. Nicht heute, vielleicht auch nicht morgen - aber irgendwann sicher! Das wünscht Dir von ganzem Herzen<br />Monikadanke, dass ich weiter bei Dir mitlesen darf. Die letzten 18 Monate waren schwer für Dich und die Trauer um Jörg wird Dich sicher ein Leben lang begleiten. Du hast auf den Kommentar von Hanna geantwortet, dass Du nicht weißt, ob Du je wieder lieben kannst und willst. Aber die Liebe fragt nicht danach - wenn sie kommt, wirst Du wieder lieben können. Nicht heute, vielleicht auch nicht morgen - aber irgendwann sicher! Das wünscht Dir von ganzem Herzen Monika]]>MonikaMonika2010--0-8-T02: 1:0:+01:00Kommentar von:Christel
http://www.dorthonion.de/index.php?use=comment&id=564#4.1
Hallo lb. Amarie,<br />immer wieder schaue ich in Deine Seite, da iah es sejr wichtig finde, dass Du (das jeder Mensch der schwere Probleme hat) Dich (sich) mitteilen darfst- und dass das auch gehört (gelesen) wird.<br /><br />Wenn ich hier gelesen habe, gehen mir jeweils viele Gedanken durch den Kopf. Es ist mir nicht immer möglich, etwas da zu zu schreiben, denn Gefühle in Worte zu fassen finde ich manchmal sehr schwer. <br /><br />Danke, dass ich weiterhin teilhaben darf an Deinen Gedanken- und Dir wünsche ich von Herzen weiterhin viel Kraft..<br /><br />liebe Grüße<br />Christel<br /><br />..vor Jahren hatte ich selbst große Probleme - die nichts mit dem Tod zu tun hatten, jedoch hatte ich glücklicherweise immer liebe Menschen in meinem Umfeld- mit denen ich darüber sprechen konnte. immer wieder schaue ich in Deine Seite, da iah es sejr wichtig finde, dass Du (das jeder Mensch der schwere Probleme hat) Dich (sich) mitteilen darfst- und dass das auch gehört (gelesen) wird.
Wenn ich hier gelesen habe, gehen mir jeweils viele Gedanken durch den Kopf. Es ist mir nicht immer möglich, etwas da zu zu schreiben, denn Gefühle in Worte zu fassen finde ich manchmal sehr schwer.
Danke, dass ich weiterhin teilhaben darf an Deinen Gedanken- und Dir wünsche ich von Herzen weiterhin viel Kraft..
liebe Grüße Christel
..vor Jahren hatte ich selbst große Probleme - die nichts mit dem Tod zu tun hatten, jedoch hatte ich glücklicherweise immer liebe Menschen in meinem Umfeld- mit denen ich darüber sprechen konnte. ]]>ChristelChristel2010--0-7-T26: 1:4:+01:00Kommentar von:Rita
http://www.dorthonion.de/index.php?use=comment&id=564#3.1
Liebe Amarie,<br />ja, auch mein GöGa ist nun schon mehr als 17 Monate tot.<br />Die Tage, in denen ich nach Hause komme und denke, wieso kommt er nicht aus der Küche mit meinem Kaffee, werden nicht weniger ... und sind schmerzvoll ... und doch soll ich mich daran gewöhnen ... schwierig ...<br /><br /><br />Darf ich dich umarmen?<br /><br />Grüßle Ritaja, auch mein GöGa ist nun schon mehr als 17 Monate tot. Die Tage, in denen ich nach Hause komme und denke, wieso kommt er nicht aus der Küche mit meinem Kaffee, werden nicht weniger ... und sind schmerzvoll ... und doch soll ich mich daran gewöhnen ... schwierig ...
Darf ich dich umarmen?
Grüßle Rita]]>RitaRita2010--0-7-T26: 0:8:+01:00Kommentar von:Xenophora
http://www.dorthonion.de/index.php?use=comment&id=564#2.1
Liebe Amarie,<br /><br />wie schön, dass Du wieder schreibst…. Ob es überhaupt noch jemanden interessiert, was Du schreibst, fragst Du? Ich glaube schon, dass doch noch viele Menschen bei Dir lesen. Nur ist es manchmal schwer zu antworten und besonders, Dir einen Trost zu geben nach diesen 18 trauervollen Monaten. Es gibt nichts anderes zu sagen als “Die Zeit hilft, den Schmerz zu lindern“. Ich wurde immer wütend beim Hören des Satzes „die Zeit heilt alle Wunden“, und doch ist etwas Wahres an ihm, vielleicht in einer anderen Form. Heilen würde ich gar nicht sagen, denn ich weiß, dieser Schmerz um den Verlust eines geliebten Menschen bleibt bis zum eigenen Tod. Es ist so, als hätte man uns Trauernden irgendein Körperteil amputiert. Eigentlich verstehen das sowieso nur Menschen, die Gleiches erlebt haben. Ich habe ja nicht meinen Mann, sondern wir haben unseren Sohn verloren. Man kann niemals sagen, was schlimmer ist, denn man kann das Schicksal des einen Menschen nicht mir dem Schicksal eines anderen vergleichen. Unser Sohn ist jetzt 20 Jahre tot, er wäre im Juni 44 Jahre alt geworden. Vielleicht wären wir inzwischen Großeltern, ich weiß es nicht, aber ich spinne so viele Gedankengänge und Möglichkeiten durch…. Auch wenn es tausendmal gesagt ist, es hilft nur, das Schicksal anzunehmen. Nur aus dem Loslassen kann allmählich neues Hoffnungsvolles wachsen. Und immer wieder gibt es noch tränenreiche Tage, und das ist auch gut so.<br /><br />Du fragst Dich, ob Du jemals wieder lieben kannst. Darauf gibt es keine einfache Antwort, sondern die gibt nur das Leben selbst und das Geschehen-Lassen. Vielleicht wird eines Tages wieder etwas Dein Herz anrühren, dass Du doch wieder lieben kannst, vor allem, dass Du es Dir selbst erlaubst, das ist wohl besonders schwer. Dein Jörg würde es bestimmt begrüßen, denn die toten Menschen wünschen sich nur Gutes für uns Lebende und besonders, dass wir das Leiden überwinden und irgendwann wieder lachen können. Und dennoch den geliebten Toten immer im Herzen behalten!<br /><br />Ich wünsche Dir, dass Du auch mal wieder Freudentränen vergießen kannst!<br /><br />Liebes Gedenken<br />Xenophora<br /> wie schön, dass Du wieder schreibst…. Ob es überhaupt noch jemanden interessiert, was Du schreibst, fragst Du? Ich glaube schon, dass doch noch viele Menschen bei Dir lesen. Nur ist es manchmal schwer zu antworten und besonders, Dir einen Trost zu geben nach diesen 18 trauervollen Monaten. Es gibt nichts anderes zu sagen als “Die Zeit hilft, den Schmerz zu lindern“. Ich wurde immer wütend beim Hören des Satzes „die Zeit heilt alle Wunden“, und doch ist etwas Wahres an ihm, vielleicht in einer anderen Form. Heilen würde ich gar nicht sagen, denn ich weiß, dieser Schmerz um den Verlust eines geliebten Menschen bleibt bis zum eigenen Tod. Es ist so, als hätte man uns Trauernden irgendein Körperteil amputiert. Eigentlich verstehen das sowieso nur Menschen, die Gleiches erlebt haben. Ich habe ja nicht meinen Mann, sondern wir haben unseren Sohn verloren. Man kann niemals sagen, was schlimmer ist, denn man kann das Schicksal des einen Menschen nicht mir dem Schicksal eines anderen vergleichen. Unser Sohn ist jetzt 20 Jahre tot, er wäre im Juni 44 Jahre alt geworden. Vielleicht wären wir inzwischen Großeltern, ich weiß es nicht, aber ich spinne so viele Gedankengänge und Möglichkeiten durch…. Auch wenn es tausendmal gesagt ist, es hilft nur, das Schicksal anzunehmen. Nur aus dem Loslassen kann allmählich neues Hoffnungsvolles wachsen. Und immer wieder gibt es noch tränenreiche Tage, und das ist auch gut so.
Du fragst Dich, ob Du jemals wieder lieben kannst. Darauf gibt es keine einfache Antwort, sondern die gibt nur das Leben selbst und das Geschehen-Lassen. Vielleicht wird eines Tages wieder etwas Dein Herz anrühren, dass Du doch wieder lieben kannst, vor allem, dass Du es Dir selbst erlaubst, das ist wohl besonders schwer. Dein Jörg würde es bestimmt begrüßen, denn die toten Menschen wünschen sich nur Gutes für uns Lebende und besonders, dass wir das Leiden überwinden und irgendwann wieder lachen können. Und dennoch den geliebten Toten immer im Herzen behalten!
Ich wünsche Dir, dass Du auch mal wieder Freudentränen vergießen kannst!
Liebes Gedenken Xenophora ]]>XenophoraXenophora2010--0-7-T25: 2:1:+01:00Antwort für:Hanna
http://www.dorthonion.de/index.php?use=comment&id=564#1.2
:Wie ich sagte: Ich weiss nicht, ob ich je wieder lieben kann. Und will.2010--0-7-T24: 1:0:+01:00Kommentar von:Hanna
http://www.dorthonion.de/index.php?use=comment&id=564#1.1
Liebe Amarie,schön wieder bei dir zu lesen!<br />Ja,ich habe auch daran gedacht,daß deim Jörg schon 18 Monate nicht mehr bei dir ist!Was soll ich sagen,wenn man nicht in der Situation ist,kann man es auch nicht nachvollziehen wie jemanden zu Mute ist!<br />18Monate hast du uns an deinem leben teilhaben lassen,18 Monate waren wir mehr oder weniger bei dir,18 Monate haben wir auch mit dir getauert und in 18 weiteren Monaten wird sich bestimmt einiges bei dir verändern!Und ganz bestimmt wird auch bei dir die Liebe wieder Einzug halten!Es wird anders sein aber es wird sein!<br />Alles Liebe für dich,H.Ja,ich habe auch daran gedacht,daß deim Jörg schon 18 Monate nicht mehr bei dir ist!Was soll ich sagen,wenn man nicht in der Situation ist,kann man es auch nicht nachvollziehen wie jemanden zu Mute ist! 18Monate hast du uns an deinem leben teilhaben lassen,18 Monate waren wir mehr oder weniger bei dir,18 Monate haben wir auch mit dir getauert und in 18 weiteren Monaten wird sich bestimmt einiges bei dir verändern!Und ganz bestimmt wird auch bei dir die Liebe wieder Einzug halten!Es wird anders sein aber es wird sein! Alles Liebe für dich,H.]]>HannaHanna2010--0-7-T24: 1:0:+01:00